Austausch mit Landwirten, TenneT und regionalen Vertretern an der SuedLink-Baustelle bei Neustadt. SuedLink verbindet den Norden und Süden Deutschlands, damit Strom aus erneuerbaren Energien genau dort ankommt, wo er gebraucht wird. Es ist eines der größten Netzausbau-Projekte des Landes und wird größtenteils als Erdkabel umgesetzt. Vor Ort wird deutlich, worauf es beim Netzausbau jetzt ankommt: auf Tempo, auf Bezahlbarkeit und auf Akzeptanz bei den Menschen, die die Folgen solcher Projekte ganz konkret tragen. Klar ist: Der Ausbau der Stromnetze ist eine zentrale Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Aber er darf nicht an der Lebensrealität der Menschen vorbeigeplant werden. Gerade im ländlichen Raum, wo Ackerflächen in Anspruch genommen werden und Eingriffe direkt spürbar sind, braucht es vernünftige, bodenschonende und wirtschaftlich tragfähige Lösungen. Auch muss unsere kritische Infrastruktur angesichts zunehmender Bedrohungen durch physische Angriffe, Sabotage und Cyberkriminalität wirksam geschützt werden. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass sie bei Ausfällen schnell und zuverlässig wiederhergestellt werden kann. Deshalb gilt: Erdkabel dort, wo sie notwendig sind. Freileitungen dort, wo sie sinnvoll, schneller umsetzbar und kosteneffizienter sind. Genau diesen Weg beschreibt auch der Koalitionsvertrag im Bund. Umso unglaubwürdiger ist das Verhalten von Olaf Lies: Während er in Berlin pragmatische Lösungen selbst mitverhandelte, kritisiert er in Niedersachsen den Ausbau von Freileitungen. Dieses politische Doppelsignal schafft kein Vertrauen, sondern neue Unsicherheit. Wer es mit einer bezahlbaren Energiewende ernst meint, darf nicht gleichzeitig jede sachliche Debatte über Kosten, Geschwindigkeit und Umsetzbarkeit blockieren.
mehrNiedersachsen trifft NRW. Heute im Stadion in Duisburg beim Drittligaduell MSV gegen den VFL Osnabrück. Guter Fußball, gute Gespräche. So soll?s sein. ⚽
mehrZu Besuch bei GS Die Genossenschaft eG Gemeinsam mit Dr. Marco Mohrmann, unserem landwirtschaftspolitischen Sprecher, haben wir uns vor Ort mit zentralen Fragen der Futtermittelwirtschaft und Landwirtschaft beschäftigt. Eine sichere Versorgung mit Futtermitteln ist die Grundlage für eine starke Landwirtschaft in Niedersachsen und ganz Deutschland. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen ? national wie international. Im Austausch wurde deutlich, wo der Schuh drückt. Deshalb brauchen wir: ➡️ spürbaren Bürokratieabbau, damit Betriebe sich auf ihre Arbeit konzentrieren können ➡️ mehr Planungssicherheit für Investitionen ➡️ praxistaugliche Regelungen im Arbeitsrecht, etwa bei der Sonntagsarbeit ➡️ Unterstützung bei Klimaschutzmaßnahmen, die wirtschaftlich umsetzbar sind Gleichzeitig sehen wir großes Potenzial in der Kreislaufwirtschaft und innovativen Lösungen, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen effizient zu nutzen. Landwirtschaft stärken, Betriebe entlasten und Zukunft ermöglichen. 🌱 Vielen Dank für den offenen Austausch! #cdufraktion #landwirtschaft #niedersachsen #bürokratieabbau
mehrUnsere Kinder brauchen Schutz und klare Regeln. Bildung ist mehr als Unterricht. Schule muss ein sicherer Raum sein, frei von Ablenkung, frei von Druck und frei von Inhalten, die Kindern schaden. Zu viel Bildschirmzeit, problematische Inhalte und Cybermobbing sind längst Realität im Alltag vieler Familien. Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen. Deshalb sagen wir klar: Handys gehören nicht in den Unterricht. Was es stattdessen braucht, sind klare gesetzliche Regelungen, pädagogische Konzepte statt Dauerablenkung und eine Lernumgebung, in denen sich Kinder wirklich entwickeln können. Unsere Idee ist einfach: Handys können vor dem Unterricht abgegeben werden. So bleibt der Schulweg sicher und der Kopf frei fürs Lernen. Am Ende geht es um das Wichtigste, was wir haben: die Zukunft unserer Kinder und damit auch um die Zukunft unseres Landes. #NiedersachsenPlan #Bildung #einbesseresNiedersachsenistmachbar
mehrWir waren zu Besuch bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Holzminden und haben einen direkten Einblick in ihre wichtige Arbeit bekommen. Ob Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Erste-Hilfe-Ausbildung oder soziale Angebote wie Hausnotruf und Kitas ? hier wird täglich Verantwortung übernommen. Gemeinsam mit unserem Abgeordneten Uwe Schünemann aus dem Wahlkreis Holzminden haben wir uns intensiv über die aktuellen Herausforderungen vor Ort ausgetauscht. Dabei ging es uns vor allem darum, konkrete Probleme anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Der Austausch hat uns einmal mehr gezeigt, wie unverzichtbar die Johanniter für unsere Gesellschaft sind. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Vielen Dank für den offenen Einblick und die wichtige Arbeit vor Ort 🙌 #johanniter #cdufraktion #politik #niedersachsen
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